Der Benedetti Clan - Prove Me Guilty

Der Benedetti Clan - Prove Me Guilty

Autor : May Newton
Geschlecht : Kindle-Shop, Kindle eBooks, Krimis & Thriller,
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Dateigröße : 15.55 MB
Format : PDF, ePub

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Der Benedetti Clan - Prove Me Guilty

Manches Mal spürte ich eine tiefsinnige Verbindung, von der magisch erotischen Anziehungskraft abgesehen. Andererseits war Cesare ein Fremder, der unkontrolliert und unvorhersehbar agierte. Der Part, der ein Risiko darstellte. In dem mit Spannung erwarteten zweiten Teil »Der Benedetti Clan – prove me guilty« ist nichts, wie es scheint. Es ist ein Ringen um die Wahrheit, ein Tanz auf dem Vulkan der Gefühle. Droht Jersey ein neuer Kampf um die Vorherrschaft der Mafiaclans? Kann eine Frau aus den bestehenden Strukturen ausbrechen? Was wiegt mehr? Geld, Macht oder die Vernunft? Ein Dark Romance Roman mit eigenwilligen Frauen, dominanten Männern, erotisch und düster.GiulianaDass ich noch lebe, verdanke ich Cesares schwachen Moment. Es ist riskant, dem düsteren Familiengeheimnis der Benedettis zu folgen. Aber wieso mussten meine Eltern sterben? Ich komme der bedrohlichen Wahrheit Stück für Stück näher. Cesare ist gefährlich, ich sollte mich von ihm fernhalten, doch ich schaffe es nicht. Die Grenzen zwischen Begehren, Hass und Liebe verwischen – ich bin bereit, jedes Risiko einzugehen.CesareEinen Augenblick verlor ich die Distanz und sie kam mit dem Leben davon. Sie zieht mich magisch an, trotzdem werde ich sie nicht verschonen, wenn sie die Familienehre bedroht.Reihenfolge1. Der Benedetti Clan - Kill me, if you can2. Der Benedetti Clan - Prove me guilty3. Der Benedetti Clan - No Way OutDie Romane sind nicht in sich abgeschlossenLesehäppchenCesare: Mit Schwung riss ich die Tür zur Umkleide der Mädchen auf. Einige hockten um eine heulende Blondine, was mir die Suche erleichterte. »Schluss mit dem Theater.« Mit grimmiger Miene verschaffte ich mir Gehör. Sofort verstummten sie und sahen erschrocken auf. »Hier du ...«, ich zeigte mit dem Finger auf die Heulsuse. »Lilly, nicht wahr?« »Ja«, presste sie mit tränenerstickter Stimme hervor. »Du hast es mir versprochen.« Eines musste ich ihr lassen, sie bewies Mut. Es entlockte mir dennoch ein Kopfschütteln. »Alle raus hier!« Der Tonfall hätte Papier durchschneiden können. »Zack, zack oder benötigt ihr eine Extraeinladung?« In Windeseile und mit gesenkten Köpfen verließen sie den Raum. Meine gereizte Stimmung führte dazu, dass ich ein Exempel statuieren würde. Es durfte nicht angehen, dass wenn wir mit einer der Tänzerinnen aus Geilheit vögelten, im Nachhinein solch ein Theater entstand. »Aufstehen!« Der verhältnismäßig harmlose Ärger verwandelte sich mehr und mehr in Wut. »Du bist noch dämlicher als ich dich in Erinnerung habe.«Mit ängstlichem Blick und devoter Körperhaltung trat sie an mich heran. »Ich dachte, es bedeutet dir was.« Die Schminke lief in farblich unterschiedlichen Rinnsalen über ihr Gesicht. Hübsch war sie, das stand außer Frage, sexy und für den Job perfekt geeignet - das bewertete ich als Pluspunkte.»Pass mal auf ...« Meine Augen nahmen das gefährliche Funkeln an, ich spürte, wie mich eine plötzliche Kälte überkam. Blitzschnell packte ich sie am Hals und drängte die völlig überraschte Lilly an die Wand. »Du bist nichts weiter als Fickfleisch, ist das klar?« Mit ihren großen blauen Augen starrte sie mich an, außerstande, nur ein Wort hervorzubringen. »Ich will nie, hast du verstanden, nie wieder ...« Dabei hob ich drohend den Zeigefinger. »Nur einen Piep davon hören, dass du dich widersetzt. Mach deinen scheiß Job.« Um meinem Ärger und der Drohung Nachdruck zu verleihen, erhöhte ich den Druck auf ihrer Kehle. Ein geiles Gefühl, sie vor Angst zittern zu sehen. »Wenn du nichts spurst, fliegst du hier raus und glaube mir, du wirst in Jersey und New York keinen Fuß mehr auf die Erde bekommen, klar?« »Ja ... tut mir leid, ich dachte ...«, krächzte sie. »Es war dumm von mir.« Deutliche Worte, explizite erotische Themen, Leseempfehlung ab 18 +Taschenbuch nach dem regulären Erscheinungstermin erhältlich.

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